Kinderarztpraxis.
Dipl. Med. Sabine Pohlentz
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News

Weltnichtrauchertag: Lass dich nicht manipulieren!

Jugendliche und junge Erwachsene werden in hohem Maße von den Marketingstrategien der Tabakindustrie angesprochen – so werden neue Generationen abhängiger Konsumenten gewonnen. „Kill yourself starter kit – Lass dich nicht manipulieren“ lautet daher in Deutschland das Motto des diesjährigen Weltnichtrauchertags am 31. Mai. Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN (ABNR), das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe nehmen dies zum Anlass, speziell junge Menschen über die Marketingstrategien der Tabakwirtschaft zu informieren. Denn das Experimentieren mit Shishas und E-Zigaretten kann den Start in eine Nikotinsucht sowie wahrscheinlich ein späteres Ausprobieren von Tabakzigaretten begünstigen. Das Bündnis aus Gesundheitsexperten fordert die Bundesregierung daher dazu auf, längst überfällige Maßnahmen der Tabakprävention umzusetzen und auch E-Zigaretten stärker zu regulieren.

Zigarettenwerbung verspricht Coolness und Unabhängigkeit. Werbung für E-Zigaretten und Tabakerhitzer unterstellt, dass Dampfen stylisch und unbedenklich sei. Wahr ist jedoch, dass Shisha- und Zigarettentabak süchtig machen und tödlich sein können. „Der größte Anteil der jährlich 120.000 tabakbedingten Todesfälle in Deutschland ist auf Krebserkrankungen zurückzuführen, gefolgt von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Bereits geringe Tabakmengen erhöhen das Sterberisiko.“ Auch Dampfen mit Nikotin macht abhängig, und selbst nikotinfreies Dampfen schadet der Gesundheit. Die Teenager von heute sind die Kunden von morgen. Nach diesem Prinzip funktionieren auch die Marketingstrategien der Tabakindustrie: Jugendaffine Werbekampagnen, Sponsoring von Veranstaltungen und Influencern sowie die kostenlose Produktabgabe bei Veranstaltungen gehören zu den Strategien dazu. Aber auch stylische Produktdesigns und der Einsatz einer Fülle von Aromen sollen das Interesse bei jungen Menschen speziell für Shishas und E-Zigaretten wecken.

Trotz Verboten und Beschränkungen ist Tabakwerbung in Deutschland allgegenwärtig. Im Außenbereich, an Verkaufsorten sowie im Kino ab 18 Uhr ist Werbung für Tabakprodukte hierzulande – anders als in allen anderen europäischen Ländern – immer noch erlaubt. Dies gilt ebenso für die Bewerbung von E-Zigaretten und Tabakerhitzern. „Das ist fatal, denn diese Werbung wird von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen und führt zu einem vermehrten Konsum dieser Produkte“, betont Professor Dr. Reiner Hanewinkel, Leiter des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord). „Bei Jugendlichen mit häufigem Kontakt zu Werbung für E-Zigaretten verdoppelt sich innerhalb eines Jahres das Risiko, mit dem Dampfen zu beginnen – das für Shisha-Rauchen verdreifacht sich sogar.“

„Mit ihren fruchtigen Aromen knüpfen E-Zigaretten und Shishas vielfach an den Geschmack von Süßigkeiten an. Es besteht die Gefahr, dass junge Menschen mit diesen Produkten ein Rauchritual einüben und potenziell nikotinabhängig werden. Langfristig könnte dies die bislang erzielten Erfolge der Tabakprävention torpedieren“, so Dr. Martina Pötschke-Langer, Vorsitzende des ABNR. „In den vergangenen Jahren hat Deutschland in der Tabakprävention allerdings lediglich Vorgaben der Europäischen Union umgesetzt und belegt daher in der Tabakkontrolle im europäischen Vergleich den letzten Platz“, sagt Katrin Schaller, Mitarbeiterin der Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. „Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung weitere Maßnahmen ergreift und das seit Jahren verschleppte Verbot der Außenwerbung für Tabakprodukte und E-Zigaretten beschließt. Dringend notwendig wären auch eine spürbare Erhöhung der Tabaksteuern und die Einführung einer spezifischen Steuer auf E-Zigaretten.“

Der diesjährige Weltnichtrauchertag wird zudem geprägt von der aktuellen COVID-19-Pandemie. „Rauchen und möglicherweise auch Dampfen können das Risiko eines schweren Infektionsverlaufs begünstigen“, sagt Professor Dr. Stefan Andreas, Chefarzt der Lungenfachklinik Immenhausen und Mitglied im ABNR. „Wer rauch- und dampffrei lebt, tut seiner Lunge in jedem Fall etwas Gutes.“

Das aktuelle Plakat zum Weltnichtrauchertag sowie weitere Informationsmaterialien können unter www.dkfz.de/de/tabakkontrolle, www.weltnichtrauchertag.de und hier bestellt und heruntergeladen werden.

Forderungen des ABNR an die Politik
Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN, in dem neben der Deutschen Krebshilfe und dem DKFZ 13 weitere bundesweit tätige Gesundheitsorganisationen vertreten sind, fordert zum Weltnichtrauchertag 2020, dass Deutschland endlich wirksame regulatorische Maßnahmen ergreift, um die Bevölkerung – insbesondere Jugendliche – vor den Manipulationen durch die Industrie zu schützen. Hierzu gehören vor allem:

  • ein schnellstmögliches Verbot der Außenwerbung für Tabakprodukte und E-Zigaretten, von Sponsoring und Promotion sowie der kostenlosen Abgabe
  • deutliche und spürbare Steuererhöhungen für Tabakprodukte, eine höhere Besteuerung von Tabakerhitzern und die Einführung einer Besteuerung von E-Zigaretten
  • eine Kostenerstattung für wissenschaftlich gesicherte Methoden der Tabakentwöhnung durch die Krankenkassen

Kontaktlinsen als Sehhilfe, Schutz und Heilmittel

Nicht nur als hervorragende Sehhilfe schätzen Augenärzte die Kontaktlinse. Die kleinen Kunststofflinsen lassen sich auch therapeutisch einsetzen – sei es als Verband bei oberflächlichen Verletzungen, sei es als Hilfe bei einer krankhaften Vorwölbung der Hornhaut. Dr. Oliver Hoppe, der Leiter des Ressorts Kontaktlinsen im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, gibt einen Überblick.

Schon vor bald 140 Jahren tüftelten die beiden Erfinder Adolf Eugen Fick und August Müller – unabhängig voneinander – am Konzept für die Kontaktlinse. Die ersten Schalen bestanden aus Glas, bedeckten den größten Teil der Augenoberfläche und konnten höchstens eine halbe Stunde im Auge bleiben. Seit den ersten Versuchen in den 1880er Jahren hat sich eine große Vielfalt an Materialien und auch an Verwendungen entwickelt.
Formstabile oder weiche Linsen?

Am weitesten verbreitet sind Kontaktlinsen als Sehhilfen. Hier gibt es formstabile Linsen oder auch solche aus weichen Materialien. Die optischen Eigenschaften sind oft denen einer Brille überlegen.
Irisprintlinsen

Andere Kontaktlinsen werden unter anderem aus kosmetischen Gründen getragen – und dabei geht es beileibe nicht immer um „Fun“-Linsen mit aufgedruckten Motiven, die dem Auge ein mitunter skurril fremdes Aussehen verleihen. Nach Augenverletzungen, die auch die Regenbogenhaut des Auges betreffen, kommt es mitunter zu bleibenden Schäden: Das Auge sieht „anders“ aus, die Pupille ist nicht mehr rund und auch ihre Größe passt sich nicht mehr automatisch an die Lichtverhältnisse an. Hier können individuell angefertigte Irisprintlinsen helfen: Sie geben dem Auge nicht nur sein natürliches Aussehen zurück, sie verbessern zusätzlich noch das Sehvermögen.
Verbandlinsen

Auch als transparentes Pflaster oder als Medikamententräger lassen sich Kontaktlinsen einsetzen. Verletzungen der Hornhaut des Auges sind sehr schmerzhaft, das Sehvermögen leidet deutlich und das Wohlbefinden der Patienten ist äußerst beeinträchtigt. Hier bieten so genannte Verbandlinsen eine gute Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und die Heilung der Hornhaut zu ermöglichen, ohne dass eine Narbe zurückbleibt. Diese Linsen anzupassen, erfordert einigen Aufwand und augenärztliche Kompetenz, doch die Patienten profitieren erheblich.
Hilfe bei Keratokonus

Eine weitere Möglichkeit, Kontaktlinsen als therapeutisches Mittel einzusetzen, bietet sich beim Keratokonus. Das ist eine krankhafte Vorwölbung der Hornhaut, die hierzulande gar nicht so selten ist (einer von etwa 2000 Menschen ist betroffen). Sie führt zu einer starken Fehlsichtigkeit, die sich oft gar nicht mit einer Brille ausgleichen lässt. Spezielle, individuell angefertigte Kontaktlinsen aus einem formstabilen Material können hier angepasst werden, damit die Patienten wieder klar sehen.

Die Anpassung von Kontaktlinsen erfordert angesichts dieser Vielfalt der Materialien und der Einsatzmöglichkeiten fachärztliche Kompetenz und Sorgfalt. Kein Auge gleicht dem anderen – stets gilt es, individuelle Werte wie den Hornhautradius exakt zu bestimmen und abzuklären, welches Material im Einzelfall am besten geeignet ist. Eine schlecht angepasste Linse kann dem Auge schaden, dieses Risiko sollte niemand eingehen.

Nach der Anpassung folgt dann die tägliche Praxis im Umgang mit den Kontaktlinsen. Peinliche Hygiene ist hier das oberste Gebot. Regelmäßige augenärztliche Kontrolluntersuchungen tragen dazu bei, dass das Auge die Linsen dauerhaft gut verträgt.

Grundregeln für die Lebensmittelhygiene zuhause

Durch die Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie bereiten deutlich mehr Menschen die Mahlzeiten für sich und ihre Familie zuhause zu. Eine gute Küchenhygiene ist dabei wichtig, damit keine unnötigen Gesundheitsrisiken entstehen. TÜV SÜD gibt einen Überblick zu den wichtigsten Hygieneregeln im Umgang mit Lebensmitteln.

„Beim Umgang und bei der Zubereitung von Lebensmitteln sollten grundsätzlich die allgemeinen Hygieneregeln beachtet werden. Neben dem regelmäßigen und gründlichen Händewaschen gehören dazu auch grundlegende Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln“, erklärt Dr. Andreas Daxenberger, Lebensmittelexperte bei TÜV SÜD. „Da Bakterien und Viren hitzeempfindlich sind, kann ein potenzielles Infektionsrisiko durch das Erhitzen von Lebensmitteln praktisch ausgeschlossen werden. Wichtig ist, dass nicht nachträglich wieder eine Kontamination erfolgt.“

Übertragungswege von Lebensmittelinfektionen Wie das Bundesinstitut für Risikobewertungen (BfR) auf seiner Website informiert, ist eine Übertragung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) über Lebensmittel oder importierte Produkte aufgrund der geringen Umweltstabilität des Erregers unwahrscheinlich. Das BfR verweist darauf, dass beim Umgang damit allgemeine Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und die Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln angewendet werden sollen.

Im Gegensatz zu Corona- und Influenzaviren, bei denen die Übertragung durch Tröpfcheninfektion geschieht, ist bei Lebensmittelinfektionen eine direkte Übertragung durch infizierte Lebensmittel und Schmierinfektionen der Normalfall, beispielsweise im Fall von Lebensmittelinfektionen durch Salmonellen, EHEC oder Campylobacter-Bakterien. Sie lösen Durchfall-Erkrankungen aus. Typische Übertragungswege sind dabei rohes Fleisch, Fisch oder erntefrisches, ungewaschenes Gemüse, aber auch der Mensch selbst, der Krankheiten übertragen kann ohne selbst krank zu sein. Die Krankheitserreger sind durch die Lebensmittel selbst, aber auch durch Hände, Schneidbretter und Küchenutensilien übertragbar. Das Kennen und Beachten von Hygieneregeln im Umgang mit Lebensmitteln sind daher wichtig.

Grundregeln für die Lebensmittelhygiene zuhause Verbraucher können zuhause viele sinnvolle Maßnahmen durchführen, um Infektionsrisiken beim Umgang mit Lebensmitteln zu vermeiden. Folgende Prinzipien haben sich dabei bewährt:

Hygienemaßnahmen vor Kontakt mit Lebensmitteln Saubere Hände und Kleidung sind unverzichtbar in der Küche. Es sollte dafür gesorgt werden, dass Schmuck und Haare nicht bei der Küchenarbeit stören. Auch Berührungen im Gesicht (Mund, Nase, Augen). sollten bei der Zubereitung von Lebensmitteln soweit wie möglich vermieden werden. Dass nicht auf Lebensmittel gehustet werden darf, versteht sich von selbst. Haustiere sind bei der Lebensmittelzubereitung fernzuhalten.

Verhindern von Kreuzkontamination Vom Einkauf über Transport, Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln sollte die Übertragung von Keimen durch Hände, Geräte, Arbeitsflächen oder Küchenutensilien vermieden werden. Für rohe und gegarte Lebensmittel sollten am besten immer getrennte Küchenutensilien verwendet werden. Gründliches Händewaschen nach dem Kontakt mit rohen Lebensmitteln bevor man weiterarbeitet gehört ebenso dazu. Beim Auspacken nach dem Einkaufen sollte der auf der Unterseite schmutzige Einkaufskorb nicht auf die bereits gereinigte Arbeitsfläche gestellt werden. Insbesondere sollte vermieden werden, dass bereits zubereitete Lebensmittel direkten oder indirekten mit rohen Lebensmitteln haben.

Gründliche Reinigung Oft wird vergessen, dass Schwämme, Spüllappen oder -bürsten selbst Keimüberträger sind, deshalb sollten diese häufig gewechselt werden. Als Reinigungsmittel für Hände genügen heißes Wasser und Seife, und für Küchengeräte und Oberflächen Spülmittel (außer bei hartnäckigen Verschmutzungen). In privaten Haushalten müssen im Normalfall auch keine Desinfektionsmittel verwendet werden. Ausnahmen sind ärztlich verordnete Desinfektionsmaßnahmen, z.B. bei Salmonellen-Patienten.

Zu warme Lagerung und zu geringe Erhitzung vermeiden Erzeugnisse wie frisches Geflügel, Schweinefleisch, Hackfleisch oder Fisch sollten während der Zubereitung durcherhitzt werden. Verzehrfertige Lebensmittel sollten nicht länger im Warmen bereitgestellt oder gelagert werden, z. B. Salate, Aufschnitt, und kalte Gerichte. Werden Speisen für den nächsten Tag aufbewahrt, z. B. die Vorspeisenplatte oder die Nudelsoße, sollten diese nach Zubereitung rasch gekühlt werden.

20.05.2020 DGA | Quelle: TÜV Süd AG

Rauchen + eigenständiger Gebrauch von Nikotinersatzstoffen zur vermeintlichen Abwehr einer Corona-Infektion

Berichte aus Frankreich, dass Nikotin unter Umständen das Andocken von Viren an Körperzellen erschweren kann, sorgen für Verunsicherung. In einer Studie sollen die bislang vorwiegend theoretischen Überlegungen überprüft werden. Dabei sollen allerdings nicht Zigaretten Verwendung finden, sondern Nikotinpflaster, wie sie auch in der Raucherentwöhnung benutzt werden. Das Ergebnis dieser Studie bleibt abzuwarten.

Tatsache ist, dass beim Rauchen zwar auch Nikotin im Körper aufgenommen wird, zusätzlich aber eine Vielzahl von anderen Giften und Substanzen, die zum einen die "Müllabfuhr" der Lunge lähmen und zum anderen zu schwerwiegenden Störungen der Lungenfunktion (COPD) führen können. Dies erhöht nachweislich und durch viele Studien gestützt die Komplikationsrate von COVID-19 erheblich.

Es gilt daher mehr denn je: Hören Sie auf zu rauchen!

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Lunge so gut wie möglich funktioniert!

Nehmen Sie Ihre Medikamente regelmäßig, wenn Sie unter COPD oder unter Asthma leiden.

Wer beim Rauchstop unter Entzugserscheinungen leidet, kann vom Arzt individuell dosierte Nikotinersatzstoffe empfohlen bekommen. Sollte die französische Studie positiv verlaufen, wäre das dann von Vorteil, anderenfalls wäre es auf jeden Fall gut, wenn das inhalative Rauchen beendet wird. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass auch Nikotin dosisabhängig ein starkes Gift sein kann. Vom eigenständigen Einsatz von Nikotinersatzstoffen zur vermeintlichen Abwehr einer möglichen Corona-Infektion kann daher nur dringend abgeraten werden.



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.