Kinderarztpraxis.
Dipl. Med. Sabine Pohlentz
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10405 Berlin

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News

Herzkrank sicher in den Urlaub: Reise-Checkliste für Herzpatienten

Millionen von Menschen in Deutschland sind von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen. Viele unter ihnen verreisen im Sommer und planen gerade ihren Urlaub oder sind hin und wieder auf Geschäftsreise. Weil mehrere Punkte bereits vor der Reise bedacht sein sollten wie z. B. das Einholen von Krankheitsunterlagen (letzter OP-, Ultraschall- oder Röntgenbericht) oder das Besorgen der verordneten Medikamente in ausreichender Menge, ist es für herzkranke Menschen wichtig, ihre Reise sorgfältig vorzubereiten. Nur so lassen sich Risiken durch Überbelastungen oder etwa Fehleinschätzungen vermeiden. Welche weiteren wichtigen Punkte Betroffene bei ihren Reisevorbereitungen beachten müssen, zeigt auf einen Blick die neue Reise-Checkliste der Herzstiftung, die kostenfrei unter www.herzstiftung.de/reisen angefordert werden kann.
„Wer herzkrank ist, kann in der Regel völlig normal reisen, sollte sich aber von seinem behandelnden Arzt mindestens drei Wochen vor Reisebeginn untersuchen lassen. Je nach Reiseziel und Art der Herzkrankheit, gibt es einzelne Punkte zu klären, etwa den Impfstatus, die Reisefähigkeit oder notwendige Kontrollen“, betont der Kardiologe Dr. med. Wolf Andreas Fach vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Was alles darüber hinaus speziell für Bluthochdruck-, Herzklappen-, Schrittmacher- oder Koronarpatienten beachtet werden sollte, haben Arzt und Patient mit der Reise-Checkliste auf einen Blick, z. B. bei koronarer Herzkrankheit, ob ein Belastungs-EKG zur Klärung der Reisefähigkeit erforderlich ist oder bei Rhythmuspatienten, ob der Schrittmacher kontrolliert werden muss. Auch wichtig: Beipackzettel (auch in Kopie) nicht vergessen, damit notfalls im Ausland die Medikamente beschafft werden können. „Wir raten allen Herzpatienten zu dieser Reise-Checkliste für das Vorbereitungsgespräch mit dem behandelnden Arzt.“

Tipp: Die kostenfreie Reise-Checkliste für Herzpatienten kann bei der Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/reisen oder per Tel. unter 069 955128400 angefordert werden.

12.07.2018 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.

TÜV SÜD Umfrage: Campylobacter weitgehend unbekannt

Jeder hat schon einmal von Salmonellen und E.coli gehört. Der Keim namens Campylobacter ist der Bevölkerung als Infektionserreger Nr. 1 jedoch weitgehend unbekannt: Dies zeigt die aktuelle Umfrage von TÜV SÜD. Die TÜV SÜD-Lebensmittelexperten erklären, wie sich Campylobacter überträgt und man Lebensmittelinfektionen vermeiden kann.

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 73.999 Erkrankungen an Campylobacter-Enteritis gemeldet, gegenüber 12.962 Salmonellen-Erkrankungen. Bakterielle Erreger der Gattung Campylobacter sind weltweit verbreitet, ansteckend und laut Infektionsschutzgesetz meldepflichtig. Infektionen mit Camplyobacter äußern sich vor allem in Durchfallerkrankungen, starken Bauchschmerzen und Fieber. Sie sind in Deutschland die häufigste Ursache bakterieller Darminfektionen. „Doch das Wissen über den häufigsten Erreger von Lebensmittelinfektionen ist in der Bevölkerung nicht sehr ausgeprägt“, sagt Dr. Andreas Daxenberger, Lebensmittelexperte bei TÜV SÜD. In einer Umfrage zur Bekanntheit von Infektionserregern in Lebensmitteln überraschte Campylobacter mit einer Unbekanntheit von 64 Prozent. Die Salmonellen hingegen waren nur sieben Prozent der Bevölkerung unbekannt.

Dass Salmonellen die Hauptursache bakteriell bedingter Lebensmittelinfektionen sind, meinen 45 Prozent der Befragten. Nur ein Prozent der Befragten weiß, dass es tatsächlich die Campylobacter-Bakterien sind.

Campylobacter kann über Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wegen der geringen Keimanzahl, die für eine Infektion nötig ist, ist dies leicht möglich. Insbesondere Kinder und junge Erwachsene sind häufiger betroffen. Der wichtigste Ansteckungsweg erfolgt jedoch über Lebensmittel. Im Gegensatz zu Salmonellen können sich Camplyobacter-Keime auf Lebensmitteln nicht selbst vermehren. Sie sind aber relativ hitzestabil und gelangen zumeist durch Fäkalien von Tieren auf tierischen Lebensmitteln zum Menschen. Problemverursacher sind Geflügelfleisch und -produkte, nicht pasteurisierte Milch, rohes Hackfleisch sowie der Kontakt zu Haustieren.

„Auf Erzeuger- und Verarbeitungsebene tierischer Lebensmittel ist die Prophylaxe zur Reduktion von Campylobacter in den Schlachtgeflügelbeständen sowie die strikte Einhaltung der Schlachthygiene unbedingt erforderlich“, unterstreicht Daxenberger. Verbraucher können die Übertragung von Campylobacter durch Waschen von Händen und Küchengeräten eindämmen. Dies sollte vor allem nach dem Kontakt mit kritischen Gegenständen (sensible Lebensmittel, Windeln von Kleinkindern, Kontakt mit Tierkot), aber auch gebrauchten Arbeitsgeräten und -flächen in der privaten Küche geschehen. Zudem kann die Übertragung von Campylobacter und anderen Bakterien über Durcherhitzung von Geflügelfleisch und Trennung der Arbeitsabläufe mit rohem Fleisch deutlich reduziert werden.

Weitere Informationen rund um das Thema Lebensmittelsicherheit gibt es unter: www.tuev-sued.de/sichere-lebensmittel.

10.07.2018 DGA | Quelle: TÜV Süd AG

Medikamente in der Sommerhitze

Medikamente müssen auch auf langen Autofahrten richtig temperiert gelagert werden. Darauf weist Heidi Günther, Apothekerin bei der BARMER, anlässlich der aktuellen Reisezeit hin. „Die richtige Aufbewahrungstemperatur ist für Medikamente entscheidend. Falsch gelagert können sie ihre Wirksamkeit verlieren oder sogar schädliche Abbauprodukte entwickeln“, so die Expertin. Das gelte für kühlpflichtige Präparate genauso wie für Medikamente, die bei Raumtemperatur gelagert werden müssen. Wer bei Hitze länger im Auto unterwegs sei, sollte daher entsprechende Vorkehrungen für den Transport treffen.
Transport in der Kühlbox

Generell sollten Arzneimittel wegen des sich schnell aufheizenden Innenraumes nicht im Auto liegengelassen werden, auch nicht während kurzer Pausen. Für den Transport eignen sich Kühlboxen, je nach Lagerungsempfehlung mit oder ohne Kühlakkus. Besonderes Augenmerk müssen Reisende auf Medikamente legen, die normalerweise im Kühlschrank, also zwischen zwei und acht Grad Celsius, gelagert werden. Diese dürfen weder zu warm werden, noch einfrieren. „Besonders temperaturempfindliche Arzneimittel wie Insulin werden am besten in einer Kühlbox mit Kühlakkus transportiert. Die Kühlakkus sollten dabei aber keinen direkten Kontakt mit dem Insulin haben, sonst kann das Präparat gefrieren und damit unbrauchbar werden“, so Günther. Arzneien wie Zäpfchen können hingegen bei zu großer Hitze schmelzen, dadurch verteilt sich der Wirkstoff ungleichmäßig. Günther empfiehlt, sie in einer Kühlbox ohne Kühlelement zu transportieren. Generell sollten Medikamente weder im Handschuhfach noch auf der Hutablage aufbewahrt werden, da beide Stellen sehr aufheizen können.

05.07.2018 DGA | Quelle: Barmer

Gut vier Millionen Frauen wegen Schilddrüse beim Arzt

Fast jede zehnte Frau in Deutschland war im Jahr 2016 wegen einer Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, in ärztlicher Behandlung. Das geht aus Analysen der Barmer hervor. „Wer unter Müdigkeit, Konzentrationsproblemen oder einer unerklärlichen Gewichtszunahme leidet, sollte seine Schilddrüse beim Arzt untersuchen lassen. Mitunter ist es aber schwer, sofort einer Schilddrüsenerkrankung auf die Spur zu kommen. Nicht selten führen scheinbar psychische Symptome zu Verdachtsdiagnosen wie Burnout oder leichten Depressionen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer.
Hypothyreose in neuen Bundesländern seltener festgestellt

Laut der Barmer-Analyse diagnostizierten die Ärzte in Sachsen bei 8,3 Prozent der Frauen eine Schilddrüsenunterfunktion, in Thüringen bei 8,4 Prozent und Brandenburg bei 8,8 Prozent. Den höchsten Anteil wiesen Bremen und Hamburg mit je 11,7 Prozent auf. Männer hingegen begaben sich deutlich seltener in ärztliche Behandlung. Hier reichten die Anteile von 2,2 Prozent in Schleswig-Holstein bis 3,3 Prozent in Bremen, während der Bundesschnitt 2,7 Prozent betrug.
Unterfunktion mit Hormontabletten gut behandelbar

„Der wichtigste Ansatzpunkt für die Diagnose einer Hypothyreose ist eine Blutuntersuchung. Dabei wird überprüft, ob die Schilddrüse ausreichend Hormone bildet“, sagt Marschall. Eine Schilddrüsenunterfunktion sei in der Regel nicht heilbar, könne aber dauerhaft gut mit der Zugabe des Hormons L-Thyroxin behandelt werden, das die Schilddrüse eigentlich herstellt. L-Thyroxin und das Schilddrüsenhormon Trijodthyronin erhöhten die Herzfrequenz, den Sauerstoff- und Energieverbrauch, die Körpertemperatur und beeinflussten auch den Mineralstoffhaushalt. Zudem bewirkten sie eine gesteigerte Erregbarkeit der Nervenzellen. Schilddrüsenhormone beeinflussten auch das seelische Gleichgewicht, die Sexualität und die Fruchtbarkeit.

03.07.2018 DGA | Quelle: Barmer



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.