Kinderarztpraxis.
Dipl. Med. Sabine Pohlentz
Winsstraße 34
10405 Berlin

Telefon: (0)30 – 425 75 96
Fax: (0)30 – 425 77 06
E-Mail: praxis@sabinepohlentz.de

We speak english!




Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:

Montag:
08:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
12:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
Nur Vorsorge
Donnerstag:
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 15:00 Uhr
(Ultraschallsprechstunde für Säuglinge – keine reguläre Sprechstunde, nur Ultraschallsprechstunde für Terminpatienten)

15:00 - 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 12:00 Uhr


Wir bieten Infekt- / Fieber-Sprechzeiten an.

Montag:
08:00 - 10:00 Uhr
Dienstag:
12:00 - 13:00 Uhr
17:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 - 09:00 Uhr
17:00 - 18:00 Uhr
Freitag:
11:00 - 12:00 Uhr

Behandlung erfolgt ausschließlich mit Termin!


News

Studie: Zwei Drittel der Deutschen klagen über gesundheitliche Auswirkungen der Pandemie

Corona hat auch körperlich Spuren hinterlassen: Insgesamt nehmen 65 Prozent der Deutschen nach zwei Jahren Pandemie gesundheitliche Folgen bei sich wahr. Neben Bewegungsmangel (35 Prozent) und Rücken- sowie Nackenschmerzen (27 Prozent) stellt ein Viertel der Deutschen psychische Probleme bei sich fest. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Fitness 2022" der pronova BKK, für die im Januar 2022 insgesamt 1.000 Menschen ab 18 Jahren befragt wurden.

Auch andere Beschwerden haben in den zwei Jahren Pandemie zugenommen oder sind erst seitdem aufgetreten - so verzeichnen jeweils 16 Prozent eine größere Gewichtszunahme sowie Kopfschmerzen. 13 Prozent haben den Konsum von Genussmitteln wie Alkohol oder Nikotin gesteigert. Zehn Prozent bemerken Kurzatmigkeit.

Die unter 30-Jährigen klagen besonders oft über psychische Probleme: 39 Prozent von ihnen geben Symptome wie depressive Stimmung, Ängste, Aggression oder Rückzug an. Im Schnitt über alle Generationen hinweg sind es hingegen nur 24 Prozent. Die 18- bis 29-Jährigen sind es auch, die am häufigsten von Bewegungsmangel, Rücken- und Nackenschmerzen sowie Kopfschmerzen betroffen sind.

"Gerade die Jüngeren reagieren stärker auf das Gefühl der Hilflosigkeit in der Corona-Krise. Der Mensch kann eine derartige psychische Belastung nur eine begrenzte Zeit aushalten, sie kann sich dann auch körperlich äußern", sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt bei der pronova BKK. "Wir kennen den Ausdruck 'den Kopf frei bekommen' im Sport-Kontext. Bewegung mildert die Belastungen, doch wie unsere Studie zeigt, stellen viele auch hier einen Mangel bei sich fest."

Sport wird auch als Krankheitsvorsorge gesehen

Ganz allgemein ist die Mehrheit der Deutschen der Ansicht, die Vorteile der eigenen Fitness sind bessere Gesundheit bzw. der Erhalt der eigenen Gesundheit. 58 Prozent meinen, durch eine gute Fitness ließen sich die eigene Kraft und Ausdauer steigern.

53 Prozent der Deutschen verbinden mit der eigenen Fitness den Vorteil, dann weniger Beschwerden zu haben. Tatsächlich leiden überdurchschnittlich viele mit geringem Fitnesslevel unter Bewegungsmangel, Rückenschmerzen, Gewichtszunahme und Kurzatmigkeit. Dies ist auch eine Folge der Corona-Pandemie: "Während der Pandemie musste körperliche Betätigung anders organisiert werden. Der Weg zur Arbeit oder der Besuch im Sportverein sind oft weggefallen. Stattdessen wurde in schlechter Haltung am Küchentisch gearbeitet. Kein Wunder, dass Rückenschmerzen und Kurzatmigkeit zunehmen", sagt Dr. Herold. "Für eine gute Grund-Fitness braucht es kein aufwändiges Sportprogramm. Es reicht, im Alltag öfter die Treppe zu nutzen und Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen."

Mehr Informationen zur Studie "Fitness 2022" finden Sie hier: www.pronovabkk.de/fitness2022

Zur Studie

Die Studie "Fitness 2022" wurde im Januar 2022 im Auftrag der pronova BKK durchgeführt. Bundesweit wurden 1.000 Erwachsene ab 18 Jahre repräsentativ online befragt.

HerzFit-App bestimmt Herzalter und hilft Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen

Blutdruck, Herzfrequenz, LDL-Cholesterin, Langzeitblutzucker und Gewicht sind wichtige Gesundheitswerte, die frühzeitig Hinweise auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall geben können. „Umso bedeutender ist es deshalb, diese Werte zu kennen, zu dokumentieren und ihren Verlauf zu kontrollieren“, betont Kardiologe Prof. Dr. med. Heribert Schunkert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. In der neuen HerzFit-App, die von der Herzstiftung gemeinsam mit dem Projekt DigiMed Bayern vom Deutschen Herzzentrum München sowie weiteren Partnern* entwickelt wurde, können diese Gesundheitswerte ganz einfach eingetragen und zum Teil aus anderen Apps synchronisiert werden (Infos: www.herzstiftung.de/herzfit-app). Wichtig ist zudem die richtige Einordnung der Werte. Hierzu geben die unabhängigen Experten der Herzstiftung Rat. Ein erhöhtes Risiko kann so frühzeitig erkannt und ein schnelles Gegensteuern möglich gemacht werden. „Ziel der HerzFit-App ist es, die Nutzerinnen und Nutzer bei der Vorbeugung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu unterstützen und zu motivieren, gesund, aktiv und informiert zu bleiben“, so Schunkert, Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums München und maßgeblich an der Entwicklung der App beteiligt. Im Zentrum stehen Tipps für einen gesunden Lebensstil, eine gesunde Ernährung sowie Informationen zur modernen Herzmedizin.

HerzFit-App bestimmt Herzalter In der App ist ein von Herzspezialisten entwickelter Risikorechner integriert, mit dem das Herzalter bestimmt werden kann. Das Herzalter und das damit verbundene persönliche Risikoprofil für Herz-Kreislauf-Krankheiten wird anhand von wenigen zu beantwortenden Fragen errechnet. „Ein schlechtes Ergebnis bedeutet nicht, dass man dem Herzinfarkt oder Schlaganfall hilflos ausgeliefert ist, sondern es sollte als Aufforderung betrachtet werden, etwas für die Gesundheit zu tun“, so Schunkert. „Die HerzFit-App gibt hierzu konkrete Handlungsanweisungen, wie das Risiko gesenkt und einer Herzerkrankung möglichst frühzeitig entgegengesteuert werden kann.“

Messen, Verbessern, Lernen Die App gliedert sich in die Bereiche „Messen“, „Verbessern“, „Lernen“. Im Bereich „Messen“ werden Blutdruckwerte, Herzfrequenz und die körperliche Aktivität erfasst. Im Bereich „Verbessern“ steht der Lebensstil mit den Faktoren Ernährung, Stress und Bewegung im Vordergrund. Informationen, Anregungen und konkrete Aufgaben, wie mehr Bewegung, eine herzgesunde Ernährung in den Alltag integriert werden können, sowie Strategien zur Bewältigung von Stress und zum Rauchstopp sind unter „Verbessern“ aufgeführt. Um die Motivation für einen gesunden Lebensstil zu erhöhen, können in der App Ziele definiert und mithilfe praktischer Tipps einfach umgesetzt werden. „Die App motiviert so zu einem gesunden Lebensstil durch regelmäßige Bewegung, herzgesunde Ernährung und Vermeiden von psychosozialem Stress“, erklärt der Herzstiftungs-Vize-Vorsitzende Schunkert. Im Bereich „Lernen“ bietet die HerzFit-App darüber hinaus ausführliche Informationen mit Videos und Podcasts rund um die Herzgesundheit, die von unabhängigen Herzspezialisten geprüft und fortwährend aktualisiert werden.

Sorgfältiger Schutz personenbezogener Daten Auch dem wichtigen Thema Datenschutz wird in der HerzFit-App Rechnung getragen. So müssen sich Nutzerinnen und Nutzer zwar registrieren, um in der App ein persönliches Profil erstellen zu können. Diese Daten sind zudem Ausgangspunkt für weitere Funktionen, etwa der Ermittlung des Herzalters. Doch alle Daten bleiben auf dem Handy der Anwender und können jederzeit gelöscht und verändert werden ohne Einsicht Dritter.

*HerzFit – Die App der Deutschen Herzstiftung wurde entwickelt mit Unterstützung der Partner Techniker Krankenkasse, Deutsche Hochdruckliga sowie Deutsches Herzzentrum München, Technische Universität München und DigiMed Bayern.

Infos zur HerzFit-App Die HerzFit-App ist kostenfrei im Apple Store (für iPhone) oder im Google Play Store (Android) für das Smartphone verfügbar. Informationen zur HerzFit-App und ihrer Funktionsweise sind unter www.herzstiftung.de/herzfit-app abrufbar.

Herzstiftungs-Podcast „imPULS – Wissen für Ihre Gesundheit“ HerzFit – Gesund bleiben mit dem Smartphone mit Professor Heribert Schunkert
www.herzstiftung.de/podcast-herzfitapp

YouTube-Video: Die neue HerzFit-App der Deutschen Herzstiftung www.youtube.com/DeutscheHerzstiftung
https://youtu.be/fcs2SCPZfTs

Händedesinfektion im Alltag – So geht’s richtig

Haben Sie auch immer ein Fläschchen im Täschchen? Ein Händedesinfektionsmittel? Selten bekam die „Desinfektion“ so viel Aufmerksamkeit wie im Laufe der Corona-Pandemie. Immer dann, wenn wir in unserem Umfeld mit vielen oder kranken Menschen in Kontakt kommen, ist neben dem Händewaschen auch eine gründliche Händedesinfektion ratsam. Zum morgigen Welthändehygienetag erklärt Dr. Meike Criswell, Expertin beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI e.V.), worauf es bei der richtigen Händedesinfektion ankommt.

Viren und Bakterien gelangen über verschiedene Wege in unseren Körper. Unsere Hände übertragen etwa 80 Prozent aller Infektionskrankheiten. Sowohl virale Erreger – wie Erkältungs-, Grippe- oder auch Corona-Viren – als auch bakterielle Erreger, die zum Beispiel Magen-Darm-Infekte hervorrufen, können über die Hände übertragen werden. Berühren wir mit den Händen das Gesicht, können die Erreger über die Mund-, Nasen- oder Augenschleimhaut in unseren Körper gelangen.

Sich und andere schützen – Infektionsketten unterbrechen

Regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren können Infektionsketten in nur wenigen Sekunden erfolgreich unterbrechen. Vor allem eine Händedesinfektion kann die Anzahl an Bakterien, Pilzen oder Viren in einem solchen Umfang reduzieren, dass die desinfizierte Fläche nicht mehr infektiös ist. „Es gibt eine Vielzahl an Desinfektionsmitteln mit unterschiedlichen Wirkspektren. Je nachdem, ob sie gegen Bakterien, Pilze oder Viren wirken, unterscheidet man zum Beispiel zwischen bakteriziden, fungiziden, begrenzt viruziden und viruziden Desinfektionsmitteln. Entscheidend bei der Händedesinfektion ist immer die Kombination aus Einreibezeit, Einreibetechnik und Wirkspektrum“, erklärt Dr. Criswell. „Häufig kommt es bei der Händedesinfektion zu sogenannten Benetzungslücken. Dies ist der Fall, wenn einzelne Hautstellen der Hände nicht mit Desinfektionsmittel in Kontakt kamen“, sagt Dr. Criswell. Hier kommt es auf die richtige Technik an.

Hygienische Händedesinfektion – Schritt für Schritt erklärt

  • Tragen Sie eine ausreichende Menge (ca. 3 Milliliter) an Desinfektionsmittel auf den Handinnenflächen auf und verreiben Sie es gründlich, in dem Sie Ihre Handinnenflächen aneinander reiben.
  • Reiben Sie im Anschluss das Desinfektionsmittel mit der rechten Handinnenfläche über den linken Handrücken – und andersherum.
  • Denken Sie auch daran, die Finger-Zwischenräume zu desinfizieren, in dem Sie die Handflächen mit verschränkten Fingern aneinander reiben.
  • Desinfizieren Sie ebenfalls die Handgelenke und Daumen. Umschließen Sie dafür den jeweiligen Daumen mit der Handinnenfläche der anderen Hand.
  • Im letzten Schritt reiben Sie Ihre Fingerkuppen und Nägel einer Hand an der Handinnenfläche der anderen Hand.
  • Wichtig ist: Jeder Schritt sollte etwa fünf Sekunden andauern. „Lassen Sie das Desinfektionsmittel in die Haut einziehen und wischen oder waschen Sie es nach dem Auftragen nicht ab.

Übrigens: Die gleichen Abläufe lassen sich auch für das Händewaschen übernehmen.

HINWEIS: Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

Coronapandemie als „Bewegungs-Killer“

Corona hat die Bevölkerung lahmgelegt: Die tägliche Sitz-Zeit während der Pandemie hat weltweit um 28 Prozent zugenommen. Leistungssport sowie Freizeit- und Gesundheitssport waren starken Einschränkungen unterworfen. Aber auch jenseits von Corona sind Bewegung und Sport zu selten Teil von Diabetes-Therapieplänen, kritisieren Expertinnen und Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft e. V. (DDG). Besonders für chronisch kranke und übergewichtige Menschen sei Bewegung elementar für den Therapieerfolg. Daher hat die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG Materialien entwickelt, die eine konstruktive Arzt-Patienten-Kommunikation unterstützen und Betroffene zu mehr sportlicher Aktivität animieren.

Homeoffice, geschlossene Schwimmbäder und Fitness-Studios sowie monatelang keine Rehabilitations-, Vereins- oder Schulsportangebote und nicht zuletzt die Sorge, sich beim Verlassen der eigenen vier Wände anzustecken – seit nunmehr zwei Jahren ist das Bewegungsverhalten der Bevölkerung stark eingeschränkt. „Dabei ist besonders in Pandemiezeiten Bewegung wichtiger denn je – insbesondere für chronisch kranke und übergewichtige Patientinnen und Patienten“, gibt Dr. med. Stephan Kress, 1. Vorsitzender der AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG, zu bedenken. „Denn regelmäßige Bewegung verbessert die kardiorespiratorische Fitness und sichert neben der metabolischen und kardiovaskulären Gesundheit eine funktionierende Immunabwehr – was auch entscheidend für einen milden COVID-19-Verlauf sein kann.“

Bewegungstherapie muss Standard in der Diabetesbetreuung werden
Bereits vor Corona haben Sport und Bewegung zu wenig Platz in bestehenden Therapieplänen von Diabetespatientinnen und -patienten gefunden. „Im Alltag eines Diabetes Managements ist es Standard, Therapiepläne für Medikamente, Insulindosierungen oder Ernährung an die Patientinnen und Patienten herauszugeben – bei der wichtigen Bewegungstherapie zurzeit leider noch nicht“, bedauert Kress. Doch gerade für inaktive Menschen mit chronischen Erkrankungen bietet eine strukturierte Bewegungstherapie eine große Chance – auch hinsichtlich einer Diabetes- und Adipositasprävention. „Bewegungsmangel ist ein wesentlicher Risikofaktor für Diabetes Typ 2. Insbesondere Patienten mit Übergewicht sollten daher intensiver bewegungstherapeutisch beraten und betreut werden“, fordert Kress.

Ein Plan mit konkreten Ideen, Empfehlungen und Vereinbarungen
Die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG hat einen Therapieplan für Bewegung entwickelt. Er unterstützt und strukturiert die ärztliche Bewegungsberatung sowie das eigenmotivierte Bewegungsverhalten und kann sowohl als Erst-Plan als auch als Folgeplan verwendet werden. Darüber hinaus hat die AG eine weitere Gesprächshilfe entwickelt: Mithilfe von 26 Mut- und Sorgenkarten kann der Arzt mit seinem Patienten mögliche Sorgen, Ängste, Wünsche und Chancen besprechen, um so Gründe für oder gegen Bewegung und Sport zusammenzutragen, zu gewichten und in den Kontext einer bewussten Therapieentscheidung zu stellen. „Jede körperliche Aktivität ist besser als keine“, resümiert der Diabetologe. Wichtig sei, die Bewegung nachhaltig in den Alltag zu integrieren, individuell anzupassen und dann sanft zu steigern. Ähnlich wie bei Medikamenten hängt die gewünschte Wirkung der Bewegung von der richtigen Auswahl und Dosierung ab. Dabei ist es für den Erfolg der Bewegungstherapie wichtig, Bewegungsform, Reizdauer, Reizumfang und Intensität festzulegen. „Eine individuelle Ausgestaltung des Therapieplans ist ausschlaggebend dafür, ob und wie lange der Patient `bei der Stange bleibt´“, so Kress.

Tipps für mehr Bewegung im Alltag:

  • Beim Telefonieren oder Zähneputzen auf einem Bein stehen.
  • Treppensteigen statt Fahrstuhl oder Rolltreppe fahren.
  • Hausarbeit oder Gartenarbeit als Bewegungschance nutzen.
  • Arbeitsweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen.
  • Mehr Fußwege einplanen (zum Beispiel eine Haltestelle früher aus dem Bus oder Zug aussteigen).
  • Längeres Sitzen regelmäßig durch Stehen oder Bewegung unterbrechen (im Homeoffice, bei Zugfahrten, am Arbeitsplatz, bei Wartezeiten).

Literatur:
Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der DDG, Bewegung während und nach der Pandemie in Deutschland, Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2022, S. 33ff.

12.05.2022 DGA | Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V.



x


Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.